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04.01.2015
Info´s zu unsere Reise Kenia und Tanzania
Planung und Durchführung
Unsere individuelle Planung machten wir mit Afrika Plus in München, mit denen wir auch bereits für Namibia sehr gute Erfahrungen gemacht haben.
Hier ist der Link zu deren Webseite: http://www.afrikaplus.de/.
Für Tanzania wurde die Tour durchgeführt von Tanzania Experience.
Hier der Link: www.tanzania-experience.com
Wir wollten ursprünglich eine Fly In Safari machen, die aber unsere Budgetvorstellung gesprengt hat.
Da eine Selbstfahrertour für Tanzania nicht angeboten wird und auch nicht üblich ist haben wir uns eine individuelle Tour zusammengestellt und waren zu Zweit mit einem Fahrer unterwegs. Hier sei bemerkt das wir keine Gruppenfahrten mögen.
Das war unsere Reiseroute:
Kenia
Flug nach Nairobi und Aufenthalt für zwei Nächte - vorwiegendes Ziel hier war der Besuch der David Sheldrick Stiftung, da wir Patenschaften für Waisenelefanten haben. Wir haben uns aber auch noch ein Giraffencenter angesehen.
Tanzania
Flug von Nairobi nach Arusha und individuelle Safari zu Zweit mit einem Fahrer im Jeep. Rückflug auch wieder von Arusha.
Route: Arusha-Tarangire Nationalpark-Lake Manyara Nationalpark-Serengeti Nationalpark-Ngorongoro Krater - Arusha
Wir waren insgesamt 12-Tage (davon 10 Tage auf Safari) unterwegs.
Route in Tanzania:
Hier haben wir geschlafen:
Kenia
Fairview Hotel Nairobi
Tanzania
Arumeru River Lodge, Arusha
Maramboi Tented Camp, Tarangire Nationalpark
Kirurumu Manyara Lodge, Lake Manyara Nationalpark
Mapito Tented Camp, Serengeti Nationalpark
Ngorongoro SOPA Lodge, Ngorongor Recreation Area
Das haben wir gegessen:
In Kenia haben wir abends im Hotel gegessen, den das Fairview hat mehrere Restaurants. Die Steaks sind super! In den Lodges in Tanzania hatten wir immer Frühstück/Abendessen und unterwegs hatten wir von den Lodges immer eine Lunchbox dabei. Das Essen in allen Lodges war richtig gut. Meistens gab es Buffet und vereinzelt gab es auch mal ein Barbecue oder ein Menü. Es gibt überall europäisches essen und nichts besonderes. Ich denke das ist hier auch für Vegetarier kein Problem.
Zusätzliche Impfungen/Vorsorge
Wir haben extra eine Gelbfieberimpfung gebraucht weil wir von Kenia nach Tanzania eingereist sind. Der Impfpass wurde auch zweimal überprüft (bei Abflug in Nairobi und Ankunft vor dem Flughafengebäude in Arusha).
Malariaprophylaxe
Ja haben wir genommen. Malarone. Abends nach dem Abendessen und bis auf Kopfschmerzen und schlechte Träume haben wir es gut vertragen.
Bei Fragen könnt ihr mich gerne auch per e-Mail kontaktieren.
Unser Reisebericht startet hier: Karibu-Willkommen in Nairobi
Gute Reise!
30.12.2014
Zurück nach Arusha
Menschen in Tanzania
Fortsetzung von....Serengeti/Ngorongoro Krater
Unser Urlaub neigt sich leider langsam dem Ende.
Wir haben jegliches Wochentag und Zeitgefühl schon längst irgendwo in der Serengeti verloren. Umso trauriger ist es nun schon zurück zu fahren nach Arusha, aber wir freuen uns auch auf den letzten Tag in der Arumera River Lodge, wo wir uns bereits am Anfang sehr wohl gefühlt haben. Liegt sicherlich auch daran, das die Besitzer sowie die neue Geschäftsführung in deutscher Hand sind und wir uns unter all den amerikanischen Gästen auch in unserer Muttersprache fleissig austauschen konnten. Ich kann mich auch nur bei dem Lodge Team bedanken für die Zeit die sie sich für uns genommen haben und auch für die vielen interessanten Dinge die wir von Ihnen über das Leben als Deutsche in Tanzania erfahren haben.
Impressionen entlang der B144
Markttag in Karatu
Auf unserer letzten Fahrt mit John haben wir ihn gebeten uns unterwegs noch in eine Kaffeerösterei zu fahren (Anm.: der Kaffee in Kenia und Tanzania schmeckt super!) und wir wollten auch noch ein Ölbild erwerben. Vorweg...wir haben zusätzlich auch noch zwei typische Massaidecken und zwei wunderschöne handbemalte Kissenbezüge aus einem Charityprojekt erstanden.
In dem quirligen Arusha selbst sieht man auch kaum europäische Menschen oder Touristen auf den Strassen. Und ich war sehr überrascht als wir von der überfüllten schmutzigen Hauptstrasse in einen Hinterhof fuhren und plötzlich dahinter....alles sauber geteert, richtige Parkplätze, auf beiden Seiten schöne Läden, Restaurants und ein Cafe. Es standen tolle Tische und Stühle vor den Läden wo fast ausschliesslich Europäer sassen - und ich war plötzlich irgendwo nach Europa gebeamt. Hier ist auch das Cafe mit einer eigenen Kaffeerösterei.
Hier werden die Bohnen geröstet
verschiedene Bohnen stehen zur Auswahl
Im Cafe
Zurück an unserer letzten Lodge mussten wir uns dann von John verabschieden. Es gab noch Trinkgeld und Geschenke für ihn und feuchte Augen - tja, man gewöhnt sich ja dann doch nach sovielen Tagen aneinander. Wir haben gemeinsam gegessen, gelacht, viel von ihm gelernt und auch einen kleinen Einblick in seinen Alltag gewonnen, der so unterschiedlich ist zu dem unserem.
Bis zum nächsten Abend genossen wir das Lodgeleben bevor unser Transfer-Fahrer uns abholte und uns zum Flughafen brachte.
Arumera River Lodge mit toller Parkanlage
Diningroom
Teil der Kaminzone
Blick in unsere Suite - kleine Sitzecke
Dusche
Unsere Terrasse und Garten
Unser Bett nach dem abendlichen Aufdeck-Service
Ein kleines Dik Dik -
davon laufen viele im Garten herum
Ein paar Bilder des wunderschönen Gartens
Poolarea
Weinvorstellung in der Lodge
Ich kann nur sagen - Tanzania hat mich verzaubert. Und der Urlaub hatte auch so einen WOW-Faktor. (Anm.: Obwohl Namibia mich landschaftlich noch ein bisschen mehr beeindruckt hat).
Die individuelle Planung machten wir gemeinsam mit Afrika plus, die mit uns auch Namibia schon geplant hatten. Nach unseren Wünschen, Budgetvorgaben und Vorstellung und ihren Tipps und Vorschlägen planten wir die Route gemeinsam und wählten die Unterkünfte aus. Die Besprechungen mit Afrika Plus (auch bereits für Namibia) sind so ehrlich, ausführlich, offen, sehr kompetent und treffen die eigenen Wünschen. Und wir hatten auch dieses Mal einen absolut reibungslosen Ablauf, schöne Unterkünfte nach unserem Geschmack und eine richtig gute Zeit in Kenia und Tanzania. Deshalb ist Afrika Plus nach zwei so guten Erfahrungen auch mein Favorit für Reisen nach Afrika.
Fortsetzung folgt...
Ihr wollt Wildlife sehen? Dann ist meine erste Wahl ganz klar Tanzania!
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Euch anhand meiner Bilder und dem Reisebericht einen ersten Eindruck von Tanzania vermitteln kann.
Eure
Princess
29.12.2014
Serengeti-Ngorongoro Krater
Ngorongoro Reacreation Area
Fortsetzung von....In der Serengeti
Wir verbrachten drei Tage in der Serengeti. Und jeder einzelne Tag war es wert.
Da wir einen weiten Weg vor uns hatten fuhren wir auf direktem Weg durch die Serengeti und die Ngorongoro Conservation Area über den Kraterrand zur Lodge. Wir hatten einen längeren Weg den Kraterrand entlang bis zu unser nächsten Unterkunft. Wir haben uns hier für die Ngorongoro SOPA Lodge entschieden wegen dem atemberaubenden Blick in den Krater.
Auf unserem Wege trafen wir natürlich auch immer wieder auf verschiedene Tiere und Massais mit mit ihrem Herden. Die Landschaft ist einfach nur beeindruckend.
Esel von Massais am Strassenrand
Ein Massai
Blick in einen der Krater (sind mehrere)
Fahrt oben am Kraterrand
Gedenkstein von Michael und
Prof. Bernhard Grzimek
Beide lebten für die Erhaltung der Wildtiere
Gedenktafel für alle die Ihr Leben verloren haben
für den Erhalt von Wild Life
(erschossen von Wilderern, Autounfall, durch Nashorn)
Blick von einem View Point in den Krater
Im Gegensatz zum Mapito Camp musste John unser Fahrer in der SOPA Lodge wieder extra bei den anderen Fahrern schlafen und wir waren abends wieder unter uns ohne John.
Wie auch nicht anders zu erwarten werden wir bei unserer Ankunft freundlichst begrüsst. Zusammen mit John trinken wir den Begrüssungstrink und sprechen ab wann wir am nächsten Morgen los fahren in den Krater. Nachdem wir uns von John verabschiedet haben bekommen wir eine kurze Erläuterung wie die Abläufe in der Lodge sind (Essenszeiten etc.), wir beziehen kurz unser Zimmer und ....the same procedure as every day...wir schnappen uns einen Sonnenstuhl und geniessen einen Sundowner. Und der Blick von hier oben ist wirklich einzigartig.
Unser Zimmer
Schaukelstühle direkt am Zimmerfenster
das hat mir sehr gut gefallen
Blick vom Zimmer in den Krater
Auf dem Weg ins Haupthaus
Das Hauphaus von vorne
Innen ist es sehr schön eingerichtet mit verschiedenen
Sitzecken
Der Pool befindet sich vor dem Kraterrand mit toller Aussicht
Blick von unserer Liege am Haupthaus
Die Sopa Lodge ist anders als die kleinen Tented Camps. Sie ist schon ein Hotel. Viele Gäste, ein grosser Speisesaal, das Publikum best dressed - hier sucht man vergebens den Zeltplatz-Flair und die Gäste in Safarihosen. Es gibt Kellner, eine richtige Menükarte mit dem Mehrgänge-Menü (Auswahl bei allen Gängen) und eine grosse Bar mit offenen Kamin und Ledersofas. Nach einem leckeren Essen gingen wir früh ins Bett. Und ich kann nur sagen - sch..sse ist das kalt hier oben.
Trotz Wärmflasche haben wir gefroren. Die Lodge hat auch den zu automatischen Bett-Aufdeckservice während man beim Abendessen ist. Hier legen die auch eine heisse Wärmflasche ins Bett die man braucht! Der Kraterrand liegt hoch und es hat nachts Null Grad.
Abends beim Sundowner - schöne Sonnenuntergänge gibts hier...
Kaum ist die Sonne weg - ist es bitter kalt.
Das Abendmenü, das sehr gut geschmeckt hat
Chef´s Salad
Cream of Broccoli Soup
(Mein) Hauptgericht - Grilled Chicken Breast
Curried Ngorongoro Lamb (Hauptgericht mein Mann)
Mango Cream Brulee
Tanzanianer singen zum Dessert Traditionelle Lieder
auch Hakuna Matata!
Früh morgens hat uns John abgeholt und wir sind zum pirschen in den Krater gefahren. Es war ein toller Tag. Hier im Krater gibt es auch alles zu sehen. Löwen, Nashörner, Elefanten. Wir hatten einen sehr schönen Tag. Abends wurde an unserem zweiten Abend in der SOPA Lodge gegrillt und es gab ein grosses Buffet dazu. Es war ein schöner Abschluss des letzten Pirschtages in Tanzania.
Frühstückstisch mit Kraterblick (leider noch im Nebel)
Der Sand im Krater leuchtet Gelb in der Morgensonne
Im Krater angekommen
Herr Strauss ist schon wach
Frau Löwe ist auch wach
Die Löwen-Familie ist gut besucht!
Blick im Krater von einer Erhöhung
Ein Coyote schnuppert in Löchern nach Frühstück
Ein Kranich ist unterwegs
Die Hyäne schläft noch
Eine Gnuherde beim Frühstücken
Im Krater gibt es einen kleinen Wald der
richtig unheimlich ist beim durchfahren
(leider sieht man das auf den Bildern nicht)
Wer sieht den Elefant auf dem Bild?
Wir standen neben ihm
und wir sahen ihn nicht gleich
...aber er verschwand dann schnell
Später noch eine Hyäne
Toilette im Park die war ziemlich eklig mit kleinen Tieren
Das ist eine der Damentoilette...
Wir treffen wieder auf Löwen.
Frau Löwe verläßt...
...Herrn Löwen.
Tja und der marschiert dann mal
..hmmm wohin?...
...direkt auf unser Auto zu und daran vorbei...
..und ignoriert uns. Puh.
grosser Vogel (leider weiss ich nicht was das ist)
Gnus überqueren die Strasse (da kamen noch mehr)
um dann eine Siesta zu machen.
Salzwirbel am Salzsee
Da gibts Mittagessen -
Hyänen mit blutigen Köpfen
und noch mehr Löwen, diesmal beim fressen
Gnu und Zebraherde sind sehr gross hier im Krater
Nilpferde schlafen am Wasserrand - Siesta
Fotosessions der Touristen am See
Hier ist die Picnicarea
Am späten Nachmittag fahren wir zurück und treffen auf
Massais mit Eseln die auch den Krater verlassen
Letzter Schulterblick -
Bye Bye Sopa Lodge
Am nächsten Morgen ging es zurück nach Arusha in die schöne Arumeru Lodge wo wir uns von John verabschieden mussten und einen letzten entspannten Tag vor unserem Abflug am Abend verbrachten.
Fortsetzung klick hier: Zurück nach Arusha
Eure
Princess
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