17.08.2014

Auf Safari in Tanzania

Der Clocktower in Arusha

Fortsetzung von: Ankunft in Tanzania

Nach einem leckeren Frühstück haben wir unsere Sachen gepackt, ausgecheckt und lernten unseren Fahrer kennen, mit dem wir die nächsten 8 Tage unterwegs sein werden. Er heißt John und stammt aus Arusha. Jetzt hieß es Auto beladen, verabschieden von dem Inhaber und den Managern der Arumera Lodge (die wirklich alle so super nett sind!) und los gehts- Let´s go Safari!

Wir machen noch einen kurzen Abstecher durch Arusha, denn John holt noch unsere Lunchboxen im Bedou'Inn ab. Für uns ist das eine gute Gelegenheit die Stadt zu sehen.(Anm.: Auf Safari hat man Vollpension, d.h. Frühstück und Abendessen jeweils in den Lodgen/Camps und Mittagessen ist eine Lunchbox die alles mögliche beinhaltet - Fotos folgen)


Hier haben wir die Lunchboxen abgeholt - zu beachten: Der Stacheldraht!

Arusha.
Was Arusha nicht ist - ein schöner Touristenort.
Ja hier gibts Wechselstuben, Post, Hotels, Touristeninformation. Hier starten kleine lokale Busse zu den umliegenden Dörfern und hier ist der Start vieler Safaris. Aber wir haben keine Touristen auf der Strasse rumlaufen gesehen. Hier ein paar Bilder von den Strassen Arushas:




 
 
 ganz viele Kleinbusse unterwegs

  vollgepackte Handkarren

 Verkehrschaos

 
 Dir Frauen tragen die Einkäufe auf dem Kopf




Cafeteria African Taste am Strassenrand

  Shopping afrikanisch

 Warten auf....?

 Bushaltestelle

 Schreinerei verkauft Betten

 Gemüseverkauf überall am Strasenrand

 Immer wieder Handkarren
 
Ausserhalb Arusha weiter auf unserem Weg zum Tarangire Nationalpark fahren wir vorbei an Kaffeeplantagen und Dörfern.

Kaffeeplantage

Blick auf den Mount Meru

 Markt-Tag

 Auch Massais sind auf dem Markt

Die Bomas der Massais sieht man hier immer wieder


 und auch die Tier Herden der Massais

 Massais mit Ihrer Herde am Wasser

Massais auf dem Fahrrad unterwegs


Die letzten Kilometer zum Tarangire Nationalpark und zum ersten Safari-Lunch. Der Tarangire Park beheimatet viele Elefanten, was auch die Schilder vorhersagen. Das sind dann unsere ersten Elefanten in freier Wildbahn die wir hoffen sehen zu dürfen, weil wir in Namibia leider keinen einzigen Elefanten gesehen haben (unglaublich aber wahr!). Und hier steht an fest jeder Ecke eine Elefantenherde.


 Schilder führen zum Tarangire Nationalpark

 Ab hier keine Teerstrasse mehr

 Die Menschen hier leben noch einfacher als in Arusha

 Ein Massaikral. 
Die Bomas (Hütten) sind zum Schutz eingezäunt durch Sisalpflanzen. 
Die Hohentriebe der Pflanze werden verwendet z.B. um Taue und Seile herzustellen.


Am Eingang zum Tarangire Nationalpark ist eine Picknickarea die wir für unseren ersten Lunch nutzen. Die Plätze und das Essen teilt man sich hier mehr oder weniger ungewollt mit einige grauen Languren (oder auch Blackface Monkey genannt), die ganz scharf auf den Inhalt der Touri-Lunchboxen sind. Hier heisst es aufpassen, die Jungs sind echt geschickt und gute Beobachter, die eine Chance etwas zu stibitzen genau erkennen und blitzschnell und unerwartet zuschlagen :-) Aber niedlich sind sie trotzdem.

Willkommen im Tarangire Nationalpark!

 Blackface Monkey (Graue Langure)

Dieser kleine Kerl hat uns Gesellschaft geleistet :-)

 Unser Auto
So und nach dem Lunch gehts los in den Nationalpark. Im Gegensatz zu Namibia gibt es hier keine Zäune und für die Tiere steht das ganze Land offen ohne Grenzen. Das Wild wandert immer zu geeigneten Weideplätzen. Auch die Landschaft in Tanzania ist sehenswert. 



 Die ersten Zebras

 ein hübscher bunter Vogel

 Impalas  (weiblich)

 Impalas "Bachelorgroup" (männlich)

 Zebras und Gnus

 Zebras und Gnus am Wasserloch

 Baobab Baum

 Zebras crossing :-)

 Der Tarangire Nationalpark

Und da sind dann auch unsere ersten Elefanten! 
 





Zwei Elefanten in einem Sumpf

Und später unsere erste Herde:

eine Elefantenherde

 eine Elefantenkuh ohne Stosszähne

 und ein grosser Bulle


 und hier ein Bild wie nah man den Tieren kommt, 
da standen wir mit unserem Jeep auch zuvor


 Kigela africana (Leberwurstbaum)

Auf der Weiterfahrt will diese Elefantenkuh auch über die Strasse. Wir bleiben also stehen und warten ab was sie tut.

Es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis sie langsam ihren Weg über die Strasse fortsetzt. Dazu muss man wissen das sie auch auf ein Auto losgehen wenn sie sich bedroht fühlen (aber erst stellen sie die Ohren auf und trompeten laut, das man die Chance hat den Rückwärtsgang einzulegen und wegzufahren).


 Ein Blick über den Tarangire Nationalpark

 Und noch mehr Elefanten am Strassenrand...

 sind die kleinen nicht einfach liebenswert?


Und unsere ersten Löwen 


Nach einem langen Tag mit Pirschen kommen wir in unserer Lodge an. Das  Maramboi Tented Camp. Die "Zelte" stehen im offenen Gelände und es ist atemberaubend zu sehen, das neben den Zelten sogar Giraffen stehen! Den Tieren so nah.....

 Giraffen stehen hier neben den Zelten


Bei Ankunft übernehmen Mitarbeiter gleich unser Gepäck und John (unser Fahrer) und wir werden auf die Terrasse begleitet,  bekommen ein warmes feuchtes Handtuch zur Erfrischung und einen Begrüssungstrink. Ein Mitarbeiter erzählt uns noch alles wissenswerte über das Camp. Und weil die Aussicht von der Terrasse so sensationell ist, trinken wir noch ein kühles Bier und beobachten die Gnus und Impalas die vor uns grasen.

Bilder vom Maramboi Tented Camp:


 Die Terrasse bei unserer Ankunft

 Die einzelnen Zelte

 Der Pool

 Der Weg zwischen Pool und Haupthaus

 Unser Zelt

Die kleine Terrasse vor unserem Zelt

Unser Schlafplatz im Zelt

 Die Dusche

 Bad

 Sonnenuntergang von unserem Zelt aus

 Zum Abendessen gibts ein tolles Buffet
Nach einer Suppe hier mein Teller mit Salat, Reis und Salate

Das Abendessen verbringen wir zusammen mit John und erfahren schon die ersten interessanten Informationen über das einfache Leben in Tanzania. 

Ein neuer Tag bricht an und wir unsere Fahrt geht weiter durch den Lake Manyara Nationalpark.
 


 Frühstück auf der Terrasse

Frühstücksbuffet

und Luxus: die Eier 
werden für jeden persönlich nach seinem Wunsch zubereiten



Ein toller erster Safaritag liegt hinter uns und das Maramboi Tented Camp ist wirklich toll. Hier hätte ich auch noch eine zweite Nacht ausgehalten aber ich freue mich schon auf neue Eindrücke, Landschaften und viele Tiere.

Fortsetzung klick hier: Lake Manyara

Kwa heri

Eure
Princess 





Kommentare:

Marie Fabienne hat gesagt…

Super interessanter post und tolle Bilder!

Gruß Marie :-)

PS. Würde mich freuen, wenn du mal vorbeischaust | http://kangaroos-koalas-and-co.blogspot.com

Princess hat gesagt…

Hi Marie, vielen Dank! Habe bei Dir audh einen Kommentar hinterlassen. Viele Grüße nach Australien!